62 Athletinnen und Athleten nutzen den Heimvorteil

Von Marco Stocker

Nicht weniger wie 62 Athletinnen und Athleten des TV Muttenz ahtletics wollten sich die Gelegenheit nehmen lassen, den Heimvorteil beim Muttenz Marathon zu nutzen und sich über eine der verschiedenen Strecken mit der Konkurrenz aus dem ganzen Land zu messen. In den Schüler und Kinderkategorien konnte man das Muttenzer Rot nicht übersehen.
Die Halbmarathon-Strecke sowie der 10km-Lauf in Muttenz sind dabei berüchtigt und alles andere als einfach. Mit 500 resp. 160 Höhenmetern sind Spitzenzeiten natürlich nicht möglich. Es geht denn auch mehr um die schöne Laufstrecke als um Rekorde um bei einigen vielleicht um die Rangierung. Über 10km liefen denn Mathilde Bolten und Annika Mayer, die Siegerinnen der letzten Jahre, wieder um die Medaillen mit und konnten sich Silber und Bronze sichern. Neben der Siegerin im frauenrennen waren dabei nur vier Männer schneller als Mathilde.
 
Auf den kürzeren Strecken verkamen die Läufe zu regelrechten Muttenzer Meisterschaften. So blieben die Podeste bei den U16 in Muttenzer Hand. Lena Schmid gewann bei den Mädchen vor ihrer Trainingskollegin Luna Ulbricht und Dana Brunner; Andrin Margelisch siegte bei den Knaben mit einem Kilometer-Schnitt von 2:55. Dahinter lieferten sich Emilio Rudin und Miro Rindlisbacher einen harten Kampf um Silber und Bronze. Einen weiteren Muttenzer Sieg durfte Lya Lässer bei den U12 feiern. Ihr auf den Fersen folgte Zoe Nussbaum, die Silber gewann. Weitere Silbermedaillen gewannen Emilia Egger, Christian Dorn, Lio Balmer und Noh Schumendi, Bronze sicherten sich auch noch Paula Nagl, Lian Bracher und Malin Mattler.


Aus der Rangliste:
 
Halbmarathon: 189. Sandra Stocker
 
10km Frauen: 2. Mathilde Bolten, 3. Annika Mayer
 
10km Männer: 36. Tim Fleischlin
 
4.7km Männer: 8. Levi Neumann, 11. Jan Stocker
 
U16W: 1. Lena Schmid, 2. Luna Ulbricht, 3. Dana Brunner, 4. Moë Balmer, 5. Zoé Lawrence
 
U16M: 1. Andrin Margelisch, 2. Emilio Rudin, 3. Miro Rindlisbacher, 5. Louan Nava
 
U14W: 2. Emilia Egger, 3. Paula Nagl, 4. Maria Rehmann, 5. Anoé Fiechter, 7. Aurea Waldburger
 
U14M: 2. Christian Dorn, 6. Amar Causevic, 7. Mats Brunner, 8. Michael Altun, 10. Emilio Busciglio, 12. Antoine Schaefer
 
U12W: 1. Lya Lässer, 2. Zoe Nussbaum, 4. Louisa Nussbaum, 5. Kim Weber, 6. Valentina Libertino, 8. Clara Waldner, 9. Mira Kokulan, 10. Leana Bafera, 11. Siana Waldburger, 13. Ida Hornstein
 
U12M: 2. Lio Balmer, 3. Lian Bracher, 7. Julian Rümmler, 8. Juel Pecho, 9. Loris Parduhn, 10. Damian Gennaioli, 11. Daris Causevic, 12. Thierry Zemp, 15. Nils Lurvink, 17. Noam Brogli, 18. Jaron Schäublin, 20. Mikko Minder
 
U10W:  3. Malin Mattler, 5. Tais Carvalho, 10. Felicitas Hug, 11. Emilia Gannaioli, 14. Naida Ormanovic, 15. Sofia Flury, 16. Amy Bracher
 
U10M : 2. Noh Schumendi, 7. Milo Bachofner, 10. Adriel Rodríguez, 11. Quinn Bracher, 17. Aurel Rindlisbacher, 21. Kai Giesser, 22. Noah Cont-Boonkerd

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