Aktuelle News

Toller Saisoneröffnungs-Event mit 120 Teilnehmenden

Klicke aufs obige Bild, um zur Galerie des gestrigen Events zu gelangen.

 

Von Marco Stocker

 

Vor rund einem Monat dachte sich der Vorstand des TV Muttenz athletics, dass man doch vor dem Saisonstart noch einen kleinen Event veranstalten könnte, an dem auch die Eltern unserer Athletinnen und Athleten teilnehmen könnten. Wir rechneten nicht wirklich mit einem sehr grossen Aufmarsch, zeigte sich doch als einzig mögliches Datum ein Termin mitten in den Osterferien. Die Anzahl Angemeldeter sprengte dann aber jede Erwartung.

 

Über 120 Kinder, Jugendliche und deren Geschwister, Eltern und sogar Grosseltern trafen sich dann am gestrigen Samstagmorgen auf dem Margelacker, um gemeinsam ein Leichtathletiktraining zu absolvieren. Da wurde gesprinten, Hürden überlaufen und vor allem Speer geworfen was das Zeug hielt. Die Eltern konnten sehen, was ihre Kinder im Training alles gelernt hatten und dass vielleicht nicht immer alles ganz so einfach ist, wie es von aussen vielleicht den Anschein machen kann und die Kinder gaben alles, um Papi und Mami einmal zu zeigen, dass sie stärker und schneller sind als ihre grossen Vorbilder. Dies wiederum wollten dann die "Alten" nicht auf sich sitzen lassen und es kam zu zahlreichen familieninternen Duellen, bei denen auch viele (Noch)Nicht-Leichtathletinnen und -Leichtathleten ihr Talent aufblizen liessen. Unser Trainerteam war jedenfalls überrascht, wie gut das bei so manchem schon ausgesehen hat.

 

Im Anschluss durften sich alle durch den neuen Hüttli-Beizer verköstigen lassen. Die Pasta schien auf jeden Fall allen sehr zu schmecken.

 

Der Vorstand bedankt sich bei allen Teilnehmenden für den tollen Event und hofft, die meisten von Euch bei unseren Anlässen, wenn möglich als Helferin oder Helfer wieder anzutreffen. Den zwei, drei Verletzten wünschen wir rasche und gute Genesung!

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Live-Tagebuch aus dem Südtiroler Trainingslager

Anscheinend gibt es beim TV Muttenz athletics gar kein Trainingslager. Daher ist das folgende Lagertagebuch wahrscheinlich auch nur erstunken und erlogen.

 

Warum reisen wir mit unseren Athletinnen und Athleten über Ostern eigentlich seit mittlerweile fünfzehn Jahren immer ins Südtirol. Na, weil hier die Trainingsbedingungen schlicht optimal sind. Da ist einerseits das gleissende Sonnenlicht, vor dem man sich möglichst rasch in den Schatten flüchten sollte (es gibt kaum ein besseres Sprinttraining). Der orkanartige Wind stärkt die Psyche unserer Werfer, wenn er beispielsweise einmal einen Speer erfasst und diesen erst auf der anderen Seite des Stadions wieder landen lässt. Das Selbstvertrauen, das ein solcher Wurf erzeugt, kann man über die gesamte Saison nicht mehr verlieren, auch wenn man im Wettkampf nur noch 15,32m weit kommt. Aber das allerwichtigste sind die leistungsfördernden Substanzen, die es hier gratis einzuatmen gibt. Jeden Tag fahren hunderte von kleinen Traktoren durch die Gegend und versprühen eine geheimnisvolle Flüssigkeit, von der niemand weiss, was diese tatsächlich enthält. Eines ist aber klar. Das Wässerchen wirkt! Die Wada versucht seit Jahren dem Geheimnis auf die Schliche zu kommen und dieses Wundermittel zu verbieten, aufgrund wessen alljährlich hunderte, wenn nicht tausende Spitzenleichtathletinnen und –Leichtathleten ins Trainingslager nach Latsch reisen. Die Einheimischen geben aber alles, damit dies nicht geschieht. Ein ganzer Tourismuszweig würde schliesslich zusammenbrechen, hätte die internationale Antidopingbehörde Erfolg.

 

Wie jede Dopingsubstanz haben auch die starke Sonneneinstrahlung und das Vinschgauer-Sprühwasser ihre unerwünschten Nebenwirkungen, wie man derweilen im Stadion feststellen muss. Einigen Trainern hat der zu hohe Konsum dieser Substanzen derart die Birne weich gemacht, dass sie für eine Handvoll Athleten sechs ganze Bahnen mit Hürden absperren und sich sich null und gar nicht kooperativ zeigen (unter den Landsleuten dieser sympathischen Zeitgenossen auch bekannt als Mallorca-Handtuch-Syndrom).  Ob das Ganze auch auf die Hirne unserer Athletinnen und Athleten durchgeschlagen hat, könnt Ihr in den folgenden unzensierten und unkorrigierten Tagebucheinträgen nachlesen, die wir während des Lagers täglich publizieren:

 

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Alle wollen nach Zug

MIt einem Klick aufs Bild findest Du unser Fotoalbum.

 

Von Marco Stocker

 

Während andere Querveranstaltungen wie beispielsweise das Quer durch Basel mit sinkenden Teilnehmerzahlen zu kämpfen haben und für die Zuschauer kaum attraktive Wettkämpfe bieten, wächst die grösste derartige Veranstaltung im Lande von Jahr zu Jahr. Am vergangenen Samstag starteten nicht weniger wie 352 Teams à fünf Läuferinnen und/ oder Läufern zum traditionellen Quer durch Zug. Ein x-faches vergleichbarer Events und nur zwei Mannschaften weniger als sich im Vorfeld angemeldet hatten. Schon dies allein zeigt die Bedeutung dieses Wettkampfs auf den niemand gerne verzichtet. Doch was macht die Faszination des Quers durch Zug aus? Da ist einerseits das wunderschön gelegene Zentrum des Wettkampfs um den Landsgemeindeplatz direkt am Zugersee mit Blick auf Rigi und Pilatus, dann aber auch die für so einen Anlass perfekte Strecke, unterteilt in Abschnitte von 150 bis 350 Meter, die sich auf wenigen hundert Metern in Form einer Acht quer durch die engen Gassen der kleinen Innerschweizer Altstadt windet. Die Zuschauer sind nahe am Geschehen, die Rennen können von den unzähligen Terrassen der umliegenden Beizen verfolgt werden und dabei kommen die Läuferinnen und Läufer in einem Rennen gleich mehrfach an einem vorbei. Zudem haben es die Organisatoren verstanden während den Ladenöffnungszeiten am Samstagnachmittag einen Zeitplan durchzuziehen bei dem nie länger wie ein oder zwei Minuten nichts auf der Rundstrecke läuft. Kein Vergleich zu sonstigen Wettkämpfen dieser Art.

 

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