Trainingszeiten / Trainingsorte

Die Sprintgruppe trainiert mindestens 5 x pro Woche (Leistungssport).

Die Trainingspläne sind  individuell und zum Teil persönlich (Passwortgeschützter Bereich).

Trainer

 

Jürg Stocker

Breitestrasse 135

4132 Muttenz

Tel. 079 616 43 24

j.stocker(at)bluewin.ch

 


Nächste Starts (Details dazu im "Internen Bereich"

27. Juli 2018 - Europastadion, Rheinfelden (Deutschland)


Sonstiges



Grossartig!

Von Marco Stocker

 

Die 400 Meter der Männer sind bei Meisterschaften eine Disziplin, die oft aufgrund mangelnder Teilnehmer abgesagt werden muss. Nicht so an diesem Wochenende an den Kantonalen Meisterschaften in Riehen, wo sich nicht weniger wie 18 Athleten über diese Distanz eingeschrieben hatten und der Wettkampf in drei Finalläufen abgehalten werden musste. Dieser Wettkampf sollte sinnbildlich werden, für die Breite, die der TV Muttenz athletics mittlerweile auch in den höheren Kategorien aufweist. Fünf Athleten aus drei verschiedenen Trainingsgruppen (Sprint, Mittelstrecken und Mehrkampf) trafen sich zum finalen Kräftemessen über die Bahnrunde. Für Ryan Wyss, den Hallenschweizermeister und U20-EM-Teilnehmer aus dem Vorjahr waren diese Meisterschaften der Einstieg in die Saison. Er liess dabei nichts anbrennen und gewann standesgemäss in 49.18. Für viele überraschend der Auftritt von Tim Ohnmacht, der sich die bronzene Auszeichnung sicherte. Der Mehrkämpfer bestritt seinen ersten 400 Meterlauf überhaupt und legte in der in der ersten Serie auf der Aussenbahn los wie die Feuerwehr. Für die ersten 200 Meter benötigte er eine Zeit, die ihm im Rennen über diese Distanz sogar eine Medaille eingebracht hätte.

 

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Ein Saisonstart nach Mass: U18-EM-Limite, Podestplatz im Hürden-Cup und tolle Kids Cup Resultate

Von Marco Stocker

 

Der Saisonstart der Leichtathletinnen und Leichtathleten erfolgt traditionell jeweils Anfang Mai. Zahlreiche Top-Athleten lassen sich jeweils etwas mehr Zeit mit der Vorbereitung, da die internationalen Highlights jeweils erst gegen Ende des Sommers stattfinden. Gerade Athletinnen und Athleten, für welche zuerst einmal die Limitenjagd im Vordergrund steht, benötigen allerdings schon früh in der Saison möglichst viele Wettkämpfe, um ihre Ziele zu erreichen.

 

Eine EM- und zahlreiche SM-Limiten

Am Pfingstmeeting in Basel gelang Shirley Lang über 1‘500m ein Lauf, der ihr eine Limite einbrachte, mit der nicht viele gerechnet hätten. In 4:40.31 verbesserte Shirley dabei nicht nur ihren eigenen Vereinsrekord, sondern unterbot dabei sogar die Limite zur Teilnahme an der U18-Europameisterschaft in Györ im Juli. Ob sie dort allerdings an den Start gehen kann, wird die Selektionskommission von Swiss Athletics entscheiden müssen und da in diesem Jahr gleich drei Alterskolleginnen in der Schweiz schon deutlich schnellere Zeiten gelaufen sind, wird es wohl ziemlich eng für die Muttenzerin. Dennoch ein grandioser Erfolg!

 

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Mit einer halben Altstadtbreite zum Streckenrekord

Von Marco Stocker

 

Einmal mehr waren es die Allerjüngsten des TV Muttenz athletics, die am Quer durch Basel für Furore sorgten. Das Team der U10-Knaben bewies erneut, dass in der Region in dieser Alterskategorie kaum ein Läufer schneller ist, wie die jungen Sprinter aus Muttenz. Auf jedem einzelnen Streckenabschnitt wurde der Abstand zur Konkurrenz um einige Meter ausgebaut, so dass Schlussläufer Silas Brin bereits die Ziellinie auf dem Barfi überquerte, als der erste Verfolger von der Freien Strasse auf die Zielgeraden einbog. Jan Fleischlin, die Gebrüder Lorenz und Linus Bernegger, Lars Stocker und Robin Stucki hatten hervorragende Vorarbeit geleistet und durften sich mit dem gesamten Muttenzer Anhang über einen neuen Sreckenrekord freuen.

 

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Latsch 2018

Wie alleweil durften sich unsere Athletinnen und Athleten auch in diesem Jahr in unserem Trainingslager in Latsch, das heuer zum 17. Mal über Ostern im Südtirol stattfand, nicht nur körperlich betätigen, sondern sie mussten auch ein wenig geistig arbeiten. Daraus ist einmal mehr ein unzensierter Lagerbericht entstanden, bei dem sich einige wegschmeissen vor Lachen, andere sich grün und blau ärgern, ob der Unzulänglichkeiten, Schreibfehler und Frechheiten, welche sich die Autorinnen und Autoren erlaubten und wiederum andere gar kein Wort davon verstehen, was da eigentlich geschrieben steht. Genau so soll es sein.

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